Jeden kleinen Laut hören. Immer bei deinem Baby.
Pevu macht aus zwei Handys ein Babyphone, dem du vertrauen kannst: Es hört jedes Wimmern, holt dich in dem Moment, in dem dein Baby dich braucht – und lässt keine Sekunde aus eurem Kinderzimmer nach draußen.
- Ohne Cloud, ohne Konto
- Ende-zu-Ende-verschlüsselt
- Ton & Alarme für immer gratis
Immer bei deinem Baby. Auch zwei Zimmer weiter.
Du musst nicht alle paar Minuten an der Tür lauschen: Pevu hört die ganze Zeit hin – ohne Pause – und sagt dir die Wahrheit: Grün nur dann, wenn die Verbindung vor einer Sekunde geprüft wurde und es beim Baby wirklich still ist. Rührt sich etwas, weißt du es sofort.
- Hört jedes WimmernDer Ton kommt vor dem Bild und bleibt auch dann an, wenn das WLAN schwach wird. Pevu wird nie einfach leise.
- Holt dich, wenn es darauf ankommtGeräusch, Bewegung, Verbindungsabbruch oder leerer Akku: Ein lauter Alarm übersteuert Stumm und „Nicht stören“ – auf dem Bildschirm in Worten, nicht nur als Symbol.
- Verlässt nie euer ZuhauseKeine Cloud, kein Konto, keine Aufzeichnung. Was im Kinderzimmer passiert, bleibt zwischen euren beiden Geräten – heute Nacht und jede Nacht.
In zwei Taps verbunden
Rolle wählen
Ein Gerät bleibt beim Baby, eins nimmst du mit. Pevu merkt sich die Antwort – die Frage kommt nie wieder.
QR-Code scannen
Der Code koppelt die Geräte und pinnt ihren Fingerabdruck. Ab dem zweiten Mal finden sie sich von selbst.
Durchatmen. Oder sofort Bescheid wissen.
Grün heißt: wirklich still. Und wenn nicht, holt dich Pevu sofort – bei Geräuschen, Bewegung oder Verbindungsverlust.
Die Sorgen, die jede Mutter kennt – und was Pevu dagegen tut
Du bist nicht überängstlich. Du bist Mutter. Das hier tut Pevu gegen die Gedanken, die dich nachts wachhalten.
„Was, wenn ich mein Baby nicht höre?“
Du hörst es. Pevus Alarm ist laut, ignoriert Stumm und „Nicht stören“ und bleibt dran, bis du reagierst. Auf Android läuft Pevu zusätzlich als geschützter Vordergrund-Dienst, den das System nicht schlafen legt.
„Was, wenn die App nachts einfach aufhört?“
Dann weißt du es in Sekunden. Pevu prüft die Verbindung jede Sekunde. Drei fehlende Lebenszeichen, und der Bildschirm wird rot – mit der Uhrzeit des Abrisses –, ein Alarm ertönt, und Pevu verbindet sich von selbst neu, meist in unter zehn Sekunden.
„Was, wenn Fremde mein Baby sehen könnten?“
Können sie nicht. Nichts wird irgendwohin hochgeladen, es gibt kein Konto, das gehackt werden könnte, und die Übertragung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und beim Koppeln fest an genau eure zwei Geräte gebunden. Selbst wer im selben WLAN ist, sieht nichts.
„Was, wenn WLAN oder Internet ausfallen?“
Das Internet darf ausfallen – Pevu merkt es nicht einmal. Es läuft in eurem eigenen WLAN, nicht auf einem Server. Und unterwegs spannt der Unterwegs-Modus ein privates Netz zwischen euren beiden Geräten auf, ganz ohne Router.
„Was, wenn um vier Uhr morgens der Akku leer ist?“
Pevu sagt es dir vorher, in Klartext – „43 %, lädt nicht – hält noch ca. 3 Std.“ – und warnt dich laut, bevor es knapp wird. Der Nur-Ton-Modus bringt auch ein altes Handy durch die ganze Nacht.
Was Pevu besonders macht
Ohne Cloud, ohne Konto
Bild und Ton laufen direkt von Gerät zu Gerät durch euer WLAN. Keine Registrierung, keine Server, keine Aufzeichnung – es gibt schlicht nichts, das irgendwo landen könnte.
Ende-zu-Ende-verschlüsselt
Verschlüsselt mit den Verfahren sicherer Videotelefonie. Der QR-Code beim Koppeln pinnt den Fingerabdruck des Geräts – niemand kann sich dazwischenschieben.
Stille, der du trauen kannst
Grün heißt bei Pevu: Verbindung nachweislich frisch und beim Baby wirklich still. Reißt sie ab, weckt dich ein Alarm, der Stumm und „Nicht stören“ übersteuert.
Ton vor Bild
Wird das WLAN schwach, pausiert Pevu zuerst das Video – nie den Ton. Ein Babyphone, das bei schlechtem Empfang leise wird, wäre das falsche.
Gemacht für lange Nächte
Nur-Ton-Modus, Eco mit wirklich abgeschalteter Kamera, Akku-Prognose in Klartext und ein Nachtdisplay, das sich von selbst dimmt und bei jedem Ereignis aufwacht.
Unterwegs-Modus
Hotel, Camping, bei Oma: Ein Android-Gerät spannt ein eigenes kleines Netz auf – ganz ohne Router und Internet. Ein QR-Code, fertig.
Kleine Momente, die Pevu dir zurückgibt
Bei einem Babyphone geht es eigentlich nicht um Technik. Es geht darum, was du wieder tun kannst, während dein Baby schläft.
Kochen, während das Baby schläft
Mittagsschlaf im Kinderzimmer, Topf auf dem Herd. Dein Handy lehnt an der Wand und zeigt ein ruhiges Grün: alles still. Rührt sich etwas, hörst du es sofort – auch über dem Brutzeln.
Ein Abend auf dem Balkon
Essen zu zweit, während das Baby zwei Zimmer weiter schläft. Rührt sich etwas, hörst du es, bevor daraus Weinen wird.
Sonntag bei Oma
Ein altes Handy bleibt beim Baby, deins kommt mit an den Tisch. Beide ins WLAN von Oma – oder der Unterwegs-Modus kommt ganz ohne WLAN aus. Pevu merkt sich die Kopplung.
Hotel, Ferienwohnung, Camping
Der Unterwegs-Modus baut ein eigenes kleines Netz zwischen euren beiden Geräten. Kein Hotel-WLAN, kein Internet – nur die beiden, verschlüsselt wie zu Hause.
Ein Preis, beide Geräte
Der Ton mit allen Alarmen ist kostenlos – für immer, ohne Haken. Pevu Voll bringt das Bild dazu: Live-Video, Nachsehen, Bewegungsalarm und Unterwegs-Modus. Egal was du wählst, es gilt für eure beiden Geräte, iPhone und Android gemischt.
- Ton-Überwachung die ganze Nacht
- Geräusch-, Verbindungs- & Akku-Alarm
- Gegensprechen, Klänge, Nachtlicht
- Nachtbereitschaft & Protokoll
- Live-Video, auch bei wenig Licht
- „Nachsehen“: Kamera auf Knopfdruck, 30 s
- Bewegungsalarm im Bild
- Unterwegs-Modus ohne Router und Internet
Abos verlängern sich automatisch und sind jederzeit in den Einstellungen des App Store oder von Google Play kündbar.
Preise in EUR inkl. MwSt. Den genauen Preis für dein Land zeigen App Store und Google Play.
Unterwegs-Modus: euer eigenes Netz, überall
Hotel, Ferienwohnung, Camping oder bei Oma: Pevu spannt zwischen euren beiden Geräten ein eigenes kleines Netz auf – ohne Router, ohne Internet, ohne Hotel-WLAN.
- Ein QR-Code richtet Netz und Kopplung ein
- Zufälliges Passwort, verschlüsselt wie zu Hause
- Ein Android-Gerät oder ein iPhone mit SIM stellt das Netz
Ein Blick in die App
Ruhig, in Alltagssprache, eine klare Frage pro Screen – gebaut für nachts um drei, mit einer Hand.
Zwei Geräte, ein Babyphone – die Idee auf einem Screen.
Der ganze Start ist eine einzige Frage: Welches Gerät ist das?
Bild und Ton – oder nur Ton, um Akku zu sparen. Einmal gewählt.
Die Screenshots zeigen die deutsche Oberfläche – die App gibt es in 21 Sprachen.
Pevu im Vergleich
Drei Wege, das Baby im Ohr zu behalten – und was jeder davon wirklich für eure Privatsphäre und eure Nächte bedeutet.
| Pevu | Cloud-Babyphone-Apps | Klassisches Babyphone | |
|---|---|---|---|
| Bild verlässt euer Zuhause | Nie | Ja, über Server des Anbieters | Nein |
| Konto nötig | Nein | Meistens | Nein |
| Funktioniert ohne Internet | Ja | Nein | Ja |
| Reichweite | Euer ganzes WLAN | Überall, über die Cloud | Ein paar Zimmer |
| Zusätzliche Hardware | Keine | Keine | 100–300 € |
| Video, Gegensprechen, Klänge, Protokoll | Inklusive | Oft kostenpflichtige Extras | Je nach Modell |
| Preis | Gratis · Voll ab 3,99 € | Oft 6–13 € im Monat | 50–300 € einmalig |
Typische Werte, Stand September 2026; einzelne Produkte weichen ab.
Das sicherste Babyphone ist das, bei dem nichts euer Zuhause verlässt
Cloud-Babyphones haben mit gehackten Kameras und geleakten Aufnahmen Schlagzeilen gemacht. Pevu schafft dieses Risiko ab, statt es zu verwalten: kein Server, kein Konto, keine Aufzeichnung – es gibt draußen schlicht nichts, das angegriffen werden könnte.
- Ende-zu-Ende-verschlüsselt
- Keine Cloud, kein Server
- Kein Konto, keine Aufnahme
- Aus Deutschland, DSGVO
Sicherheit zum Nachprüfen
Ende-zu-Ende-verschlüsselt
DTLS-SRTP – dieselbe Technik, die sichere Videotelefonie schützt. Der QR-Code pinnt beim Koppeln den kryptografischen Fingerabdruck jedes Geräts.
Nichts, das gehackt werden könnte
Keine Server, keine Konten, keine Aufzeichnungen. Es gibt keine Datenbank eures Kinderzimmers, die leaken oder verkauft werden könnte.
Streng lokal
Jedes Datenpaket bleibt in eurem WLAN – oder in Pevus eigenem Unterwegs-Netz. Geräte ohne den richtigen Schlüssel werden abgewiesen.
Was Pevu nie tut
Die wichtigsten Funktionen sind die, die fehlen – absichtlich. Nichts davon ist eine Einstellung, die man vergessen kann. Es ist so gebaut.
Warum das technisch garantiert ist – nicht nur versprochen →
Warum Eltern Pevu vertrauen können
Privatsphäre durch Bauweise
Kein Versprechen, eine Konstruktion: Ohne Server und ohne Konto gibt es nichts, das leaken, gehackt oder verkauft werden könnte.
Eine echte Firma dahinter
Pevu kommt von der Deep Platforms GmbH aus Deutschland — mit Impressum, DSGVO-Pflichten und einem Namen hinter dem Versprechen.
Ehrlich by design
Pevu sagt dir auch, was es nicht kann — kein Fernzugriff, keine Aufnahmen. Ein Babyphone soll Vertrauen verdienen, nicht einfordern.
Aus dem Blog
Ruhige Nächte, ehrlich erklärt – von den Leuten, die Pevu bauen.
Annie, Bibino, Dormi, Baby Monitor 3G, Cloud Baby Monitor und Pevu im Detail: 6 Kriterien, Vergleichstabelle, App-Profile und Empfehlungen nach Situation — transparent statt Marketing.
Viele Babyphone-Apps schicken das Bild deines Kindes über fremde Server. Es geht auch anders: direkt, verschlüsselt, ohne Konto. So funktioniert es – und darauf solltest du achten.
Schritt für Schritt: altes Smartphone ins Kinderzimmer, dein Handy bleibt bei dir. So richtest du Pevu ein – zu Hause und unterwegs im Hotel oder beim Camping.
Acht Stunden Übertragung sind für ein Smartphone kein Selbstläufer. Was den Akku wirklich leert, welche Richtwerte realistisch sind und wie Pevu die Nacht plant.
Häufige Fragen
Braucht Pevu Internet?
Nein. Die beiden Geräte verbinden sich direkt in eurem WLAN – der Router braucht dafür keinen Internetanschluss. Es gibt keinen Cloud-Server dazwischen, deshalb funktioniert Pevu auch, wenn das Internet ausfällt.
Was passiert, wenn die Verbindung abreißt?
Genau das Richtige: Du siehst sofort einen roten Vollbild-Alarm mit Uhrzeit des Abrisses, und ein lauter Ton übersteuert Stumm und „Nicht stören“. Danach verbindet sich Pevu automatisch neu – meist in unter zehn Sekunden.
Kann jemand im WLAN mitschauen?
Nein. Die Übertragung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt, und beim Koppeln merkt sich dein Gerät den kryptografischen Fingerabdruck der Gegenstelle aus dem QR-Code. Ein fremdes Gerät kann sich nicht dazwischenschieben – auch nicht im selben Netz.
Funktioniert ein iPhone als Baby-Einheit?
Ja. Mit Bild bleibt der Bildschirm an (eine Apple-Vorgabe) – Pevu dunkelt ihn automatisch ab. „Nur Ton“ läuft auch gesperrt. Fürs Kinderzimmer eignet sich ein Android-Gerät am besten, weil es mit ausgeschaltetem Display überträgt.
Zeichnet Pevu auf?
Nein, niemals. Keine Aufzeichnung, keine Cloud, kein Konto, keine Analyse-Dienste. Was nachts passiert, bleibt auf euren Geräten – technisch kann es gar nicht anders sein.
Funktioniert Pevu auch unterwegs, z. B. im Hotel?
Ja. Ein Android-Gerät baut ein eigenes kleines Funknetz auf – ohne Router, ohne Internet, mit zufälligem Passwort. Das zweite Gerät tritt per QR-Code bei. (Der Unterwegs-Modus gehört zu Pevu Voll.)
Was kostet Pevu Voll?
Du wählst: 3,99 € im Monat, 19,99 € im Jahr mit den ersten 7 Tagen gratis oder einmalig 39,99 € für immer. Jedes Angebot gilt für beide Geräte eures Haushalts. Der Ton mit allen Alarmen bleibt für immer kostenlos.
Gilt ein Abo wirklich für beide Geräte?
Ja. Du zahlst auf einem Gerät; beim nächsten Verbinden schaltet sich das andere von selbst frei – auch zwischen iPhone und Android. Kein Login, kein Code zum Abtippen.
Wie kündige ich?
In den Abo-Einstellungen des App Store oder von Google Play – wie jedes andere Abo. Pevu bucht nie selbst ab und sieht deine Zahlungsdaten nicht.
In welchen Sprachen gibt es Pevu?
Die App gibt es in 21 Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch, Türkisch, Russisch, Ukrainisch, Tschechisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Rumänisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch und Arabisch.
Dein Baby schläft. Du bist ganz nah. Pevu hört hin.
Bald im App Store und bei Google PlaySei unter den Ersten, die Pevu bekommen
Pevu ist fast fertig. Trag dich ein und wir schreiben dir in dem Moment, in dem die App in den Stores ist – du gehörst zu den Ersten, die sie bekommen, in allen 21 Sprachen.