Anleitung & FAQ
Pevu macht aus Handys und Tablets ein Babyphone. Du brauchst zwei oder mehr Geräte: ein Elterngerät, das bei dir bleibt, und bis zu vier Baby-Geräte – eins pro Baby. Alles läuft direkt zwischen euren Geräten – ohne Cloud, ohne Konto, ohne Internet. Diese Anleitung erklärt jeden Schritt; unten beantworten wir die häufigsten Fragen.
Sicherheit zuerst: Was Pevu kann – und was nicht
Pevu ist ein Hilfsmittel für Eltern – nicht mehr und nicht weniger. Bevor du dich in der Nacht auf Pevu verlässt, lies bitte diese Hinweise. Sie gelten in jeder Sprache und stehen so auch in unseren AGB (Abschnitt 3).
- Pevu ersetzt keine Aufsicht. Bleib immer so nah, dass du ohne Verzögerung bei deinem Baby sein kannst. Pevu ist nie ein Grund, ein Kind allein zu lassen – auch nicht „nur kurz“ zum Nachbarn.
- Pevu ist kein Medizinprodukt. Es überwacht weder Atmung noch Herzschlag noch Sauerstoff und schützt nicht vor dem plötzlichen Kindstod. Für Frühgeborene, kranke Kinder oder auf ärztlichen Rat gehören ausschließlich zugelassene medizinische Geräte ans Bett. Im Notfall: sofort den Rettungsdienst rufen.
- Alarme können ausbleiben. Leerer Akku, WLAN-Störung, Gäste-Netz, Energiesparmodus, „Nicht stören“, Stummschaltung, ein Anruf, ein Update – jede dieser Kleinigkeiten kann die Verbindung oder den Alarm unterdrücken. Grün heißt: Die letzte bekannte Verbindung war gut. Es heißt nicht, dass nichts passieren kann.
- Prüfe vor jeder Nacht: alle Geräte geladen oder am Ladegerät, Verbindung grün, Hörprobe gemacht, Lautstärke am Elterngerät hoch, Nachtbereitschaft ohne Hinweise. Und schau trotzdem regelmäßig persönlich nach.
- Geräte sicher aufstellen: nie im Bett, Kinderwagen oder Laufstall – mindestens einen Meter vom Baby entfernt und außerhalb seiner Reichweite. Kabel und Ladegeräte sind eine Strangulations- und Stromschlaggefahr, Geräte und Netzteile werden warm: nichts abdecken, nichts unter die Decke legen, nur unbeschädigte, zugelassene Ladegeräte verwenden.
- Leise ist besser: Gegensprechen und Klänge kommen aus dem Lautsprecher des Baby-Geräts. Stell die Lautstärke dort niedrig ein und lege das Gerät nicht neben den Kopf deines Babys – Kinderohren sind empfindlich.
- Nicht geeignet als Aufsicht beim Baden, in der Nähe von Wasser, auf dem Wickeltisch, im Auto, beim Essen, bei Fieber oder wenn dein Kind schon klettern kann. Solche Momente brauchen dich direkt daneben.
- Wer das Elterngerät hat, hat die Aufsicht. Erkläre Partner, Großeltern oder Babysitter vorher, wie Pevu funktioniert – und diese Hinweise.
Die Empfehlungen zum sicheren Schlaf (Rückenlage, eigenes Bett, keine losen Decken oder Kissen, rauchfrei, etwa 16–20 °C) gelten mit Pevu genauso wie ohne.
So funktioniert Pevu
Pevu braucht zwei oder mehr Geräte: dein Gerät und ein bis vier Baby-Geräte. Ein Baby-Gerät („Beim Baby“) bleibt im Kinderzimmer und überträgt Ton – und auf Wunsch Bild. Dein Gerät („Bei dir“) empfängt, zeigt eine Ampel in Klartext, den Geräuschpegel und schlägt Alarm, wenn etwas ist. Schlafen mehrere Kinder in verschiedenen Zimmern, überwacht dein Gerät bis zu vier Baby-Geräte gleichzeitig – siehe „Mehrere Baby-Geräte“.
Die Verbindung läuft direkt von Gerät zu Gerät über euer WLAN – oder unterwegs über ein kleines Netz, das eines der Geräte selbst aufbaut. Es gibt keinen Server dazwischen, kein Konto, keine Cloud. Ton und Bild verlassen euer Netz nie und werden Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Pevu verbindet Android und iPhone/iPad in jeder Kombination: Android beim Baby und iPhone bei dir, umgekehrt, zweimal dieselbe Plattform – und bei mehreren Baby-Geräten auch bunt gemischt.
Erste Schritte: Rollen wählen
Beim ersten Start fragt Pevu auf jedem Gerät nur eine Sache: „Welches Gerät ist das?“
- „Beim Baby“ – dieses Gerät bleibt im Kinderzimmer. Es überträgt immer den Ton – das Live-Bild gehört zu Pevu Voll und wird vom Elterngerät aus eingeschaltet.
- „Bei dir“ – dieses Gerät nimmst du mit. Es zeigt Ampel, Pegel, Bild und Alarme.
Pevu merkt sich die Rolle. Beim nächsten Start landest du direkt auf dem passenden Bildschirm. Die Rolle wechselst du über das Pfeil-Symbol oben rechts.
Tipp: Das Baby-Gerät hängt am besten am Ladegerät, mit dem Mikrofon Richtung Bett, ein bis zwei Meter vom Baby entfernt und außerhalb seiner Reichweite.
Verbinden im Heim-WLAN
Dein Gerät und die Baby-Geräte müssen im selben WLAN sein. Internet ist dabei egal – auch ein Router ohne Internet funktioniert.
- Baby-Gerät: Pevu öffnen, „Beim Baby“ – es zeigt einen Code an.
- Dein Gerät: Pevu öffnen, „Bei dir“ → „Baby-Gerät verbinden“ → den Code mit der Pevu-App scannen (nicht mit der Kamera-App). Pevu meldet klar „Verbunden“ oder erklärt, was nicht geklappt hat.
- Ab jetzt ist das Baby-Gerät „bekannt“: Beim nächsten Mal genügt auf deinem Gerät ein Tipp auf den großen Start-Knopf – ohne Code. Pevu findet das Baby-Gerät auch dann, wenn es im WLAN eine neue Adresse bekommen hat. Weitere Baby-Geräte verbindest du genauso – mehr dazu im nächsten Kapitel.
Kann die Kamera den Code nicht lesen (z. B. Tablet ohne Kamera), tippst du ihn unter „Klappt es nicht?“ → „Code eintippen“ ab.
Wichtig: Gäste-WLANs und manche Hotel-Netze trennen die Geräte voneinander („Client-Isolation“). Dann das normale WLAN nutzen oder „Ohne WLAN verbinden“.
Mehrere Baby-Geräte
Zwillinge, Geschwister in zwei Zimmern oder Baby und Kleinkind: Dein Gerät überwacht bis zu vier Baby-Geräte gleichzeitig. Das erste Baby-Gerät ist wie immer kostenlos, ab dem zweiten braucht dein Gerät Pevu Voll.
Weiteres Baby-Gerät hinzufügen (im Heim-WLAN):
- Neues Baby-Gerät: Pevu öffnen, „Beim Baby“ – es zeigt einen Code.
- Dein Gerät: in der laufenden Wache oben auf „+“ („Baby-Gerät hinzufügen“) tippen – oder vor dem Start auf „Weiteres Baby-Gerät hinzufügen“. Ohne Pevu Voll öffnet sich zuerst der Kaufdialog.
- Den Code auf dem neuen Baby-Gerät mit Pevu scannen. Das neue Baby-Gerät kommt dazu, die anderen laufen ohne Unterbrechung weiter. Beim nächsten Mal verbindet „Start“ alle gespeicherten Baby-Geräte auf einmal.
Namen geben: Auf dem Baby-Gerät steht über dem Code „Namen geben“. Wähle z. B. „Kinderzimmer“ oder den Namen deines Kindes – so erscheint das Baby-Gerät auf deinem Gerät: in der Übersicht, bei Alarmen und im Protokoll. Den Namen legst du immer auf dem Baby-Gerät fest.
Die Übersicht: Ab zwei Baby-Geräten zeigt dein Gerät oben eine Gesamtzeile und darunter eine Kachel pro Baby-Gerät – mit Name, Ampel, Signal, Pegel, Akku und, wenn die Kamera läuft, einem kleinen Bild. Tippe auf eine Kachel, um dieses Baby-Gerät groß zu sehen: Dort bedienst du Bild, Gegensprechen, Klänge, Nachtlicht und Empfindlichkeit wie gewohnt; der Zurück-Pfeil bringt dich zur Übersicht.
- Du hörst alle Baby-Geräte gleichzeitig. Jede Kachel hat ihren eigenen Knopf „Ton aus“ – die Alarme dieses Baby-Geräts bleiben trotzdem an.
- Die Empfindlichkeit gilt für jedes Baby-Gerät einzeln; du stellst sie in seiner großen Ansicht ein. „Alles hören“ und die Ton-Schalter darunter gelten für alle Baby-Geräte.
- Jeder Alarm nennt das Baby-Gerät beim Namen, und seine Kachel wird rot umrandet, bis du sie gesehen hast. Bricht eine Verbindung ab, listet „Bitte schau nach“ alle betroffenen Baby-Geräte. „Alarm leise stellen“ stellt nur die Alarme leise, die dort gerade stehen – kommt danach ein neuer Alarm dazu, wird es wieder laut.
- „Nicht überwacht: …“ oben heißt: Dieses Baby-Gerät ist gespeichert, wird in dieser Wache aber nicht überwacht – zum Beispiel, weil du ohne Pevu Voll nur eines gestartet hast. Verlass dich für dieses Kind dann nicht auf Pevu.
- Beendet ein Baby-Gerät die Übertragung, wird seine Kachel rot („Beendet – wird nicht mehr überwacht“) und bietet „Erneut verbinden“ oder „Entfernen“. Die anderen Baby-Geräte laufen weiter.
Beenden: In der großen Ansicht wählst du „<Name> trennen“ oder „Wache beenden“. „Wache beenden“ fragt immer nach und nennt die Baby-Geräte, die noch verbunden sind.
Ohne Pevu Voll: Sind mehrere Baby-Geräte gespeichert, fragt Pevu beim Start „Welches Baby-Gerät überwachen?“ – die anderen werden dann NICHT überwacht. Scannst du ohne Pevu Voll ein neues Baby-Gerät, fragt Pevu, ob es das bisherige ersetzen soll.
Mehr als vier Baby-Geräte gehen nicht gleichzeitig. Vor dem Start findest du unter „Baby-Geräte verwalten“ jedes gespeicherte Baby-Gerät mit „Neu verbinden“ und „Entfernen“ – so machst du Platz für ein neues.
Ohne WLAN verbinden (unterwegs)
Im Urlaub, bei Freunden oder ohne Router baut eines eurer Geräte ein eigenes kleines Netz auf – nur für eure Pevu-Geräte. Diese Funktion gehört zu Pevu Voll.
Netz-Geber:
- Android baut per „Dieses Gerät baut das Netz auf“ einen eigenen Hotspot auf. Android fragt dafür nach „Geräte in der Nähe“ bzw. dem Standort – Pevu ortet dich nie, die Berechtigung ist eine Vorgabe von Android für lokale Netze.
- Ein iPhone mit SIM nutzt seinen Persönlichen Hotspot. Apple erlaubt Apps keinen Zugriff darauf, deshalb tippst du Name und Passwort einmal ab (Einstellungen → Persönlicher Hotspot); Pevu merkt sie sich.
Der Netz-Geber zeigt dann EINEN Code. Auf dem anderen Gerät: „Ohne WLAN verbinden“ → „Das andere Gerät baut das Netz auf“ → Code in Pevu scannen. Das Gerät tritt dem Netz direkt in der App bei (falls das System nachfragt: „Verbinden“ bestätigen) und verbindet sich danach von selbst. Jeder Schritt zeigt einen Haken oder erklärt den Fehler.
Mehrere Baby-Geräte unterwegs: Alle Geräte nutzen dann EIN gemeinsames Netz. Am zuverlässigsten klappt es, wenn dein Gerät („Bei dir“) das Netz aufbaut. Ist das erste Baby-Gerät verbunden, tippst du in der laufenden Wache auf „+“ („Baby-Gerät hinzufügen“): Dein Gerät zeigt einen Code, und jedes weitere Baby-Gerät scannt ihn unter „Beim Baby“ → „Ohne WLAN verbinden“ → „Das andere Gerät baut das Netz auf“. Ein iPhone-Hotspot schafft etwa fünf Geräte gleichzeitig.
Baut stattdessen ein Baby-Gerät das Netz auf, müssen weitere Baby-Geräte dein Gerät innerhalb dieses Netzes erreichen. Manche Hotspots lassen das nicht zu – Pevu sagt dir das dann klar („Dieses Netz lässt die Geräte nicht miteinander sprechen“). Lass in dem Fall dein Gerät das Netz aufbauen. Beendest du auf dem Baby-Gerät, das das Netz stellt, die Übertragung, verlieren auch die anderen Baby-Geräte die Verbindung – Pevu warnt dich vorher.
Meldet ein Gerät „Keine Internetverbindung“, ist das richtig so: Dieses Netz ist nur für eure Pevu-Geräte da. iPhones und iPads ohne SIM können unterwegs kein eigenes Netz aufbauen – dann braucht ihr ein Android-Gerät oder ein iPhone mit SIM als Netz-Geber.
Die Wache auf deinem Gerät
Mit einem Baby-Gerät siehst du diese Ansicht sofort, mit mehreren nach einem Tipp auf seine Kachel. Oben steht immer ein Satz in Klartext, nie nur ein Symbol:
- Grün: Verbindung steht, Ton kommt an – „Ruhig“ oder „Geräusche“.
- Gelb: Die Verbindung wackelt, Pevu verbindet gerade neu.
- Rot: Keine Verbindung. Pevu schlägt laut Alarm und zeigt, seit wann – auch bei stummem Gerät und „Nicht stören“.
Der Pegel zeigt in Worten, wie laut es im Kinderzimmer ist (Ruhig, Leise, Laut) plus eine kleine Verlaufskurve. Mit „Bild an/aus“ schaltest du die Kamera des Baby-Geräts fern; „Nachsehen“ holt kurz ein Bild, wenn die Kamera aus ist (Pevu Voll). „Kamera wechseln“ schaltet zwischen Rück- und Frontkamera des Baby-Geräts um – das geht auch direkt am Baby-Gerät, und Pevu merkt sich die Wahl.
„Ton aus“ schaltet nur die Wiedergabe stumm – Alarme bleiben laut. „Alles hören“ überträgt jedes Geräusch – auch Atmen, Rascheln und leises Wimmern: Nichts wird stumm geschaltet, leise Töne werden automatisch lauter, lautes Weinen bleibt unverzerrt. Du findest es als eigenen Knopf und im Empfindlichkeits-Menü; stell dein Gerät dafür nicht in denselben Raum wie ein Baby-Gerät. Nach 30 Sekunden ohne Berührung dimmt der Nachtmodus den Bildschirm auf Schwarz mit Uhr, Status-Punkt und Pegelstrich; bei Alarm, Gelb, Rot oder Berührung wird er sofort wieder hell. Die Wache beendest du bewusst über „Beenden“ – Pevu fragt sicherheitshalber nach.
Das Baby-Gerät während der Wache
Sobald dein Gerät verbunden ist, zeigt das Baby-Gerät „Sendet“ mit einem großen Statusfeld. Der Bildschirm wird nach kurzer Zeit gedimmt; Tippen weckt ihn.
- Android: Der Bildschirm darf gesperrt werden – Pevu läuft als Vordergrund-Dienst weiter (Mitteilung „Pevu überträgt“).
- iPhone/iPad: Der Ton läuft auch im Hintergrund; für das Bild muss Pevu sichtbar bleiben. Am besten liegt das iPhone am Ladegerät mit Pevu im Vordergrund – Pevu dimmt den Bildschirm selbst.
- iPad: Pevu muss für das Bild allein auf dem Bildschirm sein. Ist daneben eine zweite App offen (Split View, Stage Manager, App-Fenster), pausiert iPadOS die Kamera – das iPad und dein Gerät sagen das, und das Bild kommt von selbst zurück, sobald Pevu wieder im Vollbild ist.
Pevu warnt, wenn das Baby-Gerät nicht lädt, und schätzt die Restlaufzeit. Unter 20 % Akku ohne Ladegerät schaltet es die Kamera ab und überträgt nur noch Ton – auf deinem Gerät kannst du sie mit „Trotzdem einschalten“ bewusst wieder anmachen (bis 5 %). Wird das Gerät warm, reduziert es die Bildqualität oder pausiert das Bild – der Ton läuft immer weiter.
Beendet wird die Übertragung mit dem Schieberegler („Zum Beenden schieben“), damit ein versehentlicher Tipp nichts stoppt.
Alarme – was Pevu meldet
- Geräuschalarm: Weint das Baby, wird dein Gerät laut und hell. Die Empfindlichkeit stellst du in drei Stufen ein; kurze Knackser lösen nichts aus, anhaltende Geräusche schon. Nach einem Alarm wartet Pevu kurz, bevor es erneut alarmiert.
- Bewegungsalarm (Pevu Voll): Meldet Bewegung im Bild, auch bei wenig Licht. Ein- und ausschaltbar in den Einstellungen.
- Verbindungsverlust: Bleiben die Lebenszeichen des Baby-Geräts aus, wird die Ampel rot und ein lauter Dauer-Alarm ertönt – auch wenn dein Gerät stumm ist oder „Nicht stören“ aktiv ist. Pevu verbindet dabei automatisch neu.
- Mikrofon-Wächter: Liefert das Mikrofon des Baby-Geräts keinen Ton mehr oder stockt der Ton trotz Verbindung, meldet Pevu das – eine grüne Ampel heißt bei Pevu immer „Ton kommt wirklich an“.
- Akku: Dein Gerät warnt bei 15 %; das Baby-Gerät meldet niedrigen und kritischen Akku.
Ein laufender Alarm lässt sich mit einem Tipp auf „Alarm leise stellen“ stumm schalten; die Ampel bleibt ehrlich, bis das Problem wirklich behoben ist. Mit mehreren Baby-Geräten gilt jeder Alarm für ein Baby-Gerät und nennt seinen Namen – siehe „Mehrere Baby-Geräte“.
Gegensprechen, Klänge und Nachtlicht
Gegensprechen: Halte die Sprechtaste auf deinem Gerät gedrückt und sprich – deine Stimme kommt aus dem Lautsprecher des Baby-Geräts. Loslassen beendet die Übertragung.
Beruhigen: Unter „Beruhigen“ startest du auf dem Baby-Gerät ein sanftes Rauschen, Regen oder ein Schlaflied. Lautstärke und ein Timer (Klang endet von selbst) lassen sich einstellen. Der Geräuschalarm bleibt dabei scharf – Pevu rechnet den eigenen Klang heraus.
Nachtlicht: Der Bildschirm des Baby-Geräts leuchtet als warmes Licht; die Helligkeit stellst du fern ein. Das Nachtlicht kostet etwas Akku – am besten mit Ladegerät.
Probeton: Ein kurzer Ton auf deinem Gerät und auf den Baby-Geräten zeigt, dass alle Lautsprecher hörbar sind.
Mit mehreren Baby-Geräten gelten Gegensprechen, Klänge und Nachtlicht für das Baby-Gerät, das du gerade groß geöffnet hast.
Nachtbereitschaft und Hintergrund (Android)
Vor dem Schlafengehen prüft „Nachtbereitschaft“ auf deinem Gerät, ob ein Alarm dich wirklich erreichen würde: Lautstärke, „Nicht stören“, Mitteilungen, Akku-Optimierung (Android), Bluetooth-Kopfhörer (der Alarm würde sonst nur dort spielen) und der Akkustand. Jeder Punkt lässt sich direkt beheben; ein „Probealarm“ zeigt, wie laut es wird.
Android stoppt Apps im Hintergrund, um Akku zu sparen. Damit die Übertragung nachts nicht abreißt:
- Tippe auf dem Baby-Gerät auf „Ausnahme erteilen“ und nimm Pevu von der Akku-Optimierung aus.
- Manche Hersteller (Xiaomi, Huawei, Oppo, Vivo, OnePlus u. a.) haben zusätzlich eine „Autostart“- oder „App-Sperre“-Einstellung – Pevu öffnet die passende Seite direkt.
- Gerät ans Ladegerät, WLAN nicht im Energiesparmodus.
Ereignisprotokoll
Auf deinem Gerät führt Pevu ein Protokoll der Wache: Start und Ende, Verbindung hergestellt oder verloren, Geräusch- und Bewegungsalarme, Akkuwarnungen, Kamera an/aus, Klänge, Nachtlicht und Warnungen des Mikrofon-Wächters – mit mehreren Baby-Geräten jeweils mit dessen Namen.
Es werden nur Ereignisse mit Uhrzeit gespeichert – nie Ton, nie Bild. Das Protokoll bleibt auf deinem Gerät und hilft, eine unruhige Nacht am Morgen nachzuvollziehen. Du erreichst es über das Uhr-Symbol oben auf dem Bildschirm „Bei dir“.
Pevu Voll – Abo oder Einmalkauf, Haushaltslizenz
Kostenlos und ohne Zeitlimit: Ton-Übertragung von einem Baby-Gerät, alle Alarme, Gegensprechen, Klänge, Nachtlicht und das Protokoll.
Pevu Voll schaltet zusätzlich frei: das Kamera-Bild, „Nachsehen“, den Bewegungsalarm, „Ohne WLAN verbinden“ und weitere Baby-Geräte – bis zu vier gleichzeitig an einem Elterngerät. Du hast die Wahl: monatlich, jährlich (die ersten 7 Tage gratis, danach verlängert sich das Abo automatisch, bis du kündigst) oder einmal zahlen und für immer behalten – alle künftigen Updates inklusive. Die Preise stehen im Kaufdialog.
Haushaltslizenz: Du zahlst einmal auf deinem Gerät („Bei dir“). Ein Kauf gilt für dein Gerät und bis zu vier Baby-Geräte: Sobald ein Baby-Gerät mit deinem Gerät verbunden ist, ist es mit frei – ganz gleich, ob Android oder iPhone. Beim Abo wandert die Freischaltung bei jeder Verbindung mit, beim Einmalkauf bleibt sie dauerhaft – auch nach Gerätewechsel oder Neu-Verbinden.
Neues Handy oder App neu installiert? „Käufe wiederherstellen“ im Kaufdialog holt Abo oder Kauf über deinen App-Store-Account zurück. Das Baby-Gerät zeigt nie einen Kaufdialog – gekauft wird immer auf dem Elterngerät. Ein laufendes Abo verwaltest du über Einstellungen → „Abo verwalten“ (führt in die Abo-Einstellungen deines Stores).
Datenschutz, Sicherheit, Berechtigungen
Pevu hat keinen Server, keine Cloud und kein Konto. Ton und Bild gehen ausschließlich zwischen deinem Gerät und euren Baby-Geräten hin und her – verschlüsselt (DTLS-SRTP, derselbe Standard wie bei verschlüsselten Videoanrufen). Der Code beim Verbinden enthält einen digitalen Fingerabdruck des Baby-Geräts: Nur das Gerät, dessen Code du gescannt hast, kann sich verbinden. Fremde Geräte ohne den Code werden ohne Antwort abgewiesen. Jedes Baby-Gerät spricht nur mit deinem Gerät; untereinander tauschen Baby-Geräte weder Ton noch Bild aus.
Nichts wird aufgezeichnet oder gespeichert – außer dem Ereignisprotokoll auf deinem Gerät (ohne Ton und Bild).
Berechtigungen und wofür sie sind:
- Mikrofon und Kamera: die Übertragung selbst (Kamera nur bei „Mit Bild und Ton“ und zum Scannen des Codes).
- Mitteilungen (Android): die Anzeige „Pevu überträgt“, damit Android die App nicht beendet.
- „Geräte in der Nähe“ / Standort (Android): nur für „Ohne WLAN verbinden“ – eine Vorgabe von Android für lokale Netze. Pevu ortet dich nie.
- Lokales Netzwerk (iPhone): damit Pevu die anderen Geräte im WLAN findet.
Auf Android kannst du in den Einstellungen Bildschirmfotos der App blockieren.
Apple Watch und Live-Aktivität (iPhone)
Mit einem iPhone als „Bei dir“-Gerät zeigt die Pevu-App auf der Apple Watch den Status in Klartext, den Geräuschpegel, den Akku des Baby-Geräts und – wenn die Kamera an ist – ein Live-Bild. Bei Rot oder Alarm vibriert die Uhr. Ton gibt es auf der Uhr bewusst nicht; der kommt vom iPhone.
Ohne frische Daten wird die Anzeige grau und sagt „Keine Live-Daten vom iPhone“ – die Uhr behauptet nie ein Grün, das sie nicht kennt. Bilder schickt das iPhone nur, während die Watch-App sichtbar ist (Akku beider Geräte).
Auf dem iPhone selbst zeigt eine Live-Aktivität den Status auf dem Sperrbildschirm und im Dynamic Island, mit laufender „LIVE“-Uhr. Bleiben Updates aus, wird sie grau markiert.
Sprache, Einstellungen, Rolle wechseln
Sprache: Pevu spricht 21 Sprachen. Standardmäßig folgt die App der Systemsprache; unter Einstellungen (Zahnrad) → „Sprache“ wählst du eine andere – sie gilt sofort und nur auf diesem Gerät.
Weitere Einstellungen: „Kamera aus starten“ (spart Akku, Bild dann per „Nachsehen“), „Bewegungsalarm“, „Bildschirmfotos blockieren“ (Android). Die Rolle wechselst du über das Pfeil-Symbol oben rechts. Beim Baby-Gerät findest du unten „Neu verbinden“ (neuer Code) und über dem Code „Namen geben“. Auf deinem Gerät vor dem Start: Mit einem Baby-Gerät vergisst du es unter „Klappt es nicht?“ → „Verbindung vergessen“ und verbindest es danach neu; mit mehreren öffnest du „Baby-Geräte verwalten“ und wählst dort für jedes einzeln „Neu verbinden“ oder „Entfernen“.
Tipps für eine ruhige Nacht
- Alle Geräte ans Ladegerät – eine ganze Nacht Übertragung kostet spürbar Akku.
- 2,4-GHz-WLAN reicht weiter durch Wände als 5 GHz. Steht das Baby-Gerät weit vom Router, hilft ein Repeater oder ein Standort näher an der Tür.
- Baby-Gerät ein bis zwei Meter vom Bett, Mikrofon frei, außerhalb der Reichweite des Babys.
- Vor dem Schlafengehen „Nachtbereitschaft“ prüfen und einmal den Probealarm hören.
- Router-Energiesparmodus und „WLAN nachts aus“ deaktivieren.
- Beim ersten Mal einen kurzen Testlauf machen: kurz ins Kinderzimmer sprechen und prüfen, ob der Alarm auslöst.
- Nachts reicht oft der Ton – die Kamera schaltest du vom Elterngerät aus jederzeit ein oder aus, das spart Akku.
- Mehrere Baby-Geräte: Gib jedem einen Namen – dann weißt du nachts sofort, welches Kind sich meldet.
Häufige Fragen
Braucht Pevu Internet oder ein Konto?
Nein. Pevu funktioniert komplett ohne Internet, ohne Konto und ohne Cloud. Die Geräte brauchen nur ein gemeinsames Netz: euer WLAN (auch ohne Internet) oder unterwegs das eigene kleine Netz eines der Geräte.
Wie weit dürfen die Geräte voneinander entfernt sein?
So weit, wie euer WLAN reicht – im Haus meist problemlos über mehrere Räume und Stockwerke. Unterwegs über den Hotspot sind es je nach Gerät und Wänden etwa 10 bis 30 Meter. Bei schwachem Signal zeigt Pevu Gelb; hilft ein Repeater oder ein anderer Standort.
„Das hat nicht geklappt“ – was tun?
Prüfe der Reihe nach: Sind dein Gerät und das Baby-Gerät im selben WLAN? Zeigt das Baby-Gerät noch den Code? Hast du den Code mit der Pevu-App gescannt (nicht mit der Kamera-App)? Gäste- oder Hotel-WLAN? Dann das normale WLAN nutzen oder „Ohne WLAN verbinden“. Hilft nichts: Auf dem Baby-Gerät „Neu verbinden“ und den neuen Code scannen.
Das Bild bleibt schwarz oder kommt nicht.
Das Elterngerät sagt dir immer, warum: In der Ton-Ansicht steht eine Karte mit dem Grund, in der Statuszeile „Kamera an“, „Kamera aus“, „Bild gesperrt“ oder „Kamera-Problem“. „Bild gesperrt“ heißt: Pevu Voll fehlt noch – Ton und Alarme laufen, das Bild kommt nach der Freischaltung von selbst. Alles andere ist Technik am Baby-Gerät: Kamera-Zugriff verweigert (dort in den Einstellungen erlauben), App im Hintergrund (nach vorn holen), iPad mit einer zweiten App daneben (Pevu dort im Vollbild öffnen), Akku unter 20 % (Ladegerät – oder auf deinem Gerät „Trotzdem einschalten“), zu warm, Netz zu schwach – in diesen Fällen schaltet Pevu das Bild von selbst wieder ein. Bleibt das Bild stehen oder kommt trotz laufender Kamera nichts, wechselt Pevu das Bildformat und startet die Kamera neu – warte ein paar Sekunden.
Ich höre nichts oder nur sehr leise.
Prüfe die Medienlautstärke deines Geräts und ob „Ton aus“ aktiv ist. Auf Android hebt Pevu eine zu leise Wiedergabe selbst an. „Nachtbereitschaft“ prüft alle Punkte und der Probeton zeigt, ob der Lautsprecher spielt. Stille im Kinderzimmer ist bei Pevu echte Stille – die grüne Ampel bestätigt, dass Ton ankommt. Willst du auch Atmen, Rascheln und leises Wimmern hören, tippe auf „Alles hören“: Dann wird nichts stumm geschaltet, und leise Töne werden automatisch lauter.
Mein Gerät geht nachts von selbst an und wird rot.
Rot heißt: Für ein paar Sekunden kamen keine Lebenszeichen vom Baby-Gerät – meist ein kurzer WLAN-Aussetzer. Pevu meldet das bewusst und verbindet neu. Häufige Ursachen: schwaches Signal (Baby-Gerät weit vom Router), Router-Energiesparmodus, 5-GHz-WLAN durch dicke Wände. Näher an den Router, 2,4 GHz nutzen oder einen Repeater einsetzen.
Android beendet Pevu im Hintergrund.
Nimm Pevu auf dem Baby-Gerät von der Akku-Optimierung aus („Ausnahme erteilen“) und erlaube bei Xiaomi, Huawei, Oppo, Vivo & Co. den Autostart. Lass das Gerät am Ladegerät. Pevu prüft die Ausnahme wirklich und zeigt, wenn sie fehlt.
iPhone als Baby-Gerät: Muss der Bildschirm an bleiben?
Für den Ton nicht – er läuft im Hintergrund weiter. Für das Bild muss Pevu sichtbar bleiben, weil iPhones die Kamera im Hintergrund abschalten. Lass Pevu im Vordergrund und das iPhone am Ladegerät; Pevu dimmt den Bildschirm selbst. Auf dem iPad gilt zusätzlich: keine zweite App daneben öffnen (Split View, Stage Manager, App-Fenster) – sonst pausiert iPadOS die Kamera, bis Pevu wieder im Vollbild ist.
Wie viel Akku verbraucht Pevu?
Eine Nacht mit Bild kostet auf dem Baby-Gerät spürbar Akku, „Nur Ton“ deutlich weniger. Pevu schätzt die Restlaufzeit und warnt, wenn das Gerät nicht lädt. Empfehlung: alle Geräte ans Ladegerät.
Unterwegs ohne SIM – geht das?
Ja, wenn eines der Geräte ein Android ist: Es baut den Hotspot selbst auf, ganz ohne SIM oder Internet. iPhones und iPads ohne SIM können kein eigenes Netz aufbauen; ein iPhone mit SIM nutzt seinen Persönlichen Hotspot (das Streaming verbraucht dabei kein Datenvolumen).
Warum muss ich beim iPhone-Hotspot Name und Passwort eintippen?
Apple erlaubt Apps keinen Zugriff auf den Persönlichen Hotspot – weder Einschalten noch Passwort lesen. Deshalb tippst du beides einmal ab (Einstellungen → Persönlicher Hotspot); Pevu merkt es sich und macht daraus den Code für die anderen Geräte.
Das Gerät meldet „Keine Internetverbindung“.
Im Netz eines Hotspots ist das normal und richtig: Dieses Netz existiert nur für eure Pevu-Geräte. Pevu hält die Verbindung; wechsle nicht zurück ins Heim-WLAN, solange die Wache läuft.
Warum fragt Pevu nach Standort oder „Geräte in der Nähe“?
Nur für „Ohne WLAN verbinden“: Android verlangt diese Berechtigung für jedes lokale Netz, das eine App aufbaut oder dem sie beitritt. Pevu liest deinen Standort nie aus. Im Heim-WLAN wird die Berechtigung nicht gebraucht.
Werden Aufnahmen gespeichert?
Nein. Ton und Bild werden nur live übertragen und nirgends gespeichert – weder auf den Geräten noch irgendwo sonst. Nur das Ereignisprotokoll (Uhrzeiten von Alarmen usw.) bleibt auf deinem Gerät.
Kann jemand anderes mitschauen oder mithören?
Nur wer den Code beim Verbinden gescannt hat. Die Verbindung ist Ende-zu-Ende verschlüsselt, und dein Gerät prüft den digitalen Fingerabdruck des Baby-Geräts. Geräte ohne den Code bekommen keine Antwort. Zur Sicherheit: „Neu verbinden“ erzeugt jederzeit einen frischen Code.
Muss ich Pevu Voll auf jedem Gerät kaufen?
Nein. Einmal auf deinem Gerät („Bei dir“) kaufen – das gilt für dein Gerät und bis zu vier Baby-Geräte. Jedes Baby-Gerät ist nach dem Verbinden automatisch mit frei, auch auf der anderen Plattform. Der Kaufdialog erscheint nur auf dem Elterngerät.
Neues Handy – wie bekomme ich den Kauf zurück?
Auf dem neuen Gerät im Kaufdialog „Kauf wiederherstellen“ tippen (gleicher App-Store-Account). Alternativ reicht es, einmal mit dem anderen, bereits freigeschalteten Gerät zu verbinden – die Haushaltslizenz wandert mit.
Der Alarm kommt zu oft oder zu selten.
Stell die Empfindlichkeit auf deinem Gerät um – mit mehreren Baby-Geräten für jedes einzeln: „Nur bei lautem Weinen“ ignoriert leise Geräusche, „Bei jedem Geräusch“ reagiert schon auf Wimmern. Achte auf Geräuschquellen im Raum (Lüfter, Straße) und den Abstand zum Bett.
Kann ich mehrere Baby-Geräte gleichzeitig überwachen?
Ja, bis zu vier. Du hörst alle gleichzeitig; jedes Baby-Gerät hat seinen eigenen Knopf „Ton aus“ und seine eigene Empfindlichkeit, und jeder Alarm nennt seinen Namen. Das erste Baby-Gerät ist kostenlos, ab dem zweiten braucht dein Gerät Pevu Voll. Neue Baby-Geräte fügst du in der laufenden Wache mit „+“ („Baby-Gerät hinzufügen“) hinzu – mehr im Kapitel „Mehrere Baby-Geräte“.
Kann ich zwei Elterngeräte gleichzeitig verbinden?
Nein – jedes Baby-Gerät ist mit genau einem Elterngerät verbunden. Umgekehrt geht es: Ein Elterngerät überwacht bis zu vier Baby-Geräte. Soll ein anderes Elterngerät übernehmen, scanne mit ihm den Code auf dem Baby-Gerät. Meldet Pevu, dass das Baby-Gerät schon verbunden ist, tippe dort auf „Neu verbinden“ und scanne den neuen Code – dann ist das andere Elterngerät das aktive. Ein iPhone kann den Status zusätzlich auf der Apple Watch zeigen.
Die Apple Watch zeigt „Keine Live-Daten“.
Die Uhr zeigt nur, was das iPhone gerade sendet. Öffne Pevu auf dem iPhone und starte die Wache; die Watch-App muss sichtbar sein, um Bilder zu bekommen. Bleibt es grau, ist die Verbindung zwischen iPhone und Uhr kurz unterbrochen – die Uhr behauptet nie ein Grün, das sie nicht kennt.
Wie ändere ich die Sprache?
Einstellungen (Zahnrad) → „Sprache“. „Systemsprache“ folgt deinem Gerät; jede andere Wahl gilt sofort und nur auf diesem Gerät. Jedes andere Gerät hat seine eigene Sprachwahl.
Was passiert, wenn das WLAN kurz ausfällt?
Dein Gerät wird gelb, nach ein paar Sekunden ohne Lebenszeichen rot und schlägt Alarm. Pevu verbindet dauernd von selbst neu – ohne neuen Code. Sobald der Ton wieder ankommt, wird es grün und der Alarm endet.
Wie kündige ich das Abo?
In den Einstellungen (Zahnrad) → „Abo verwalten“ – das öffnet die Abo-Verwaltung deines App-Stores (Apple bzw. Google). Dort kündigst du jederzeit; Pevu Voll bleibt bis zum Ende der bezahlten Laufzeit frei, danach läuft der kostenlose Teil (Ton, Alarme, Gegensprechen, Klänge, Nachtlicht, Protokoll) einfach weiter. Innerhalb der 7 Gratis-Tage gekündigt = nichts bezahlt.
Warum zeigt Pevu keine Raumtemperatur?
Pevu zeigt die Raumtemperatur nur, wenn das Baby-Gerät einen eingebauten Raumtemperatur-Sensor hat – das haben nur sehr wenige Android-Geräte, iPhone und iPad gar nicht. Fehlt der Sensor, steht auf dem Baby-Gerät und auf deinem Gerät klar „Kein Temperatursensor“ statt einer geschätzten Zahl. Die Akku- oder Gerätetemperatur ist keine Raumtemperatur und wird bewusst nicht angezeigt. Tipp: Ein einfaches Zimmerthermometer neben dem Baby-Gerät ist die verlässlichste Lösung.